Was Fehlbesetzungen tatsächlich kosten – Hintergrundgespräch mit Personalberater Albrecht von Bonin bei HOTELIER TV & RADIO

HOTTELLING 2.0 – DIGITAL NEWS FOR HOTELIERS

Albrecht von BoninHamburg/Gelnhausen, 14. Juni 2016 – Im sogenannten War for Talents sind alle Betriebe bemüht, die richtigen Mitarbeiter zu finden und einzustellen. Wenn es dann aber schief geht, kostet das erstmal viel Geld. Der renommierte Personalberater Albrecht von Bonin wollte es genauer wissen und hat errechnet, welche Kosten insgesamt bei einer Fehlentscheidung entstehen.

Hören Sie das Hintergrundgespräch jetzt bei HOTELIER TV & RADIO:

Der Verlust bei einer Fehlbesetzung von Führungspositionen kann sich schnell auf das Dreifache eines Jahresgehalts summieren, so von Bonin. Zudem sei der zusätzliche Imageverlust erheblich.

Die Verantwortung von Personalern ist immens. Bei Suche, Auswahl und Integration von Führungskräften müsse man äußerst sorgfältig vorgehen, rät der erfahrene Headhunter. Wichtig sei, sich bei wichtigen Personalentscheidungen keinem Zeitdruck zu beugen.

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So denkt die Generation Y – Neue Kernzielgruppe für Hotels will smarte Technik, Sinn für Nachhaltigkeit und schnelle Kommunikation

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(Frankfurt/Main, 26. September 2014) So tickt die nächste Kernzielgruppe der Hotellerie: Die Generation Y („Millennials“, der nach 1980 Geborenen) lieben smarte Technik mit Nutzwert, legen Wert auf Nachhaltigkeitskonzepte und benötigen schnelle Netzwerkzugänge und bevorzugen schnelle und unkomplizierte Kommunikation. Dies geht aus einer neuen Trendstudie des Zukunftsinstitutes hervor.

Auch in punkto Mobilität geht es um einfache Nutzung: Carsharing wie z.B. von Car2go, Online-Mitfahrdienste wie von Uber, Ausleih von Elektrofahrrädern und der schnelle Vergleich von ÖPNV, Taxi und Carsharing per Smartphone-App gehören zum Alltag der Onliner.

Schnelle Internetverbindungen sind das A und O der Hotels: Highspeed-Wlan im Zimmerpreis inbegriffen statt „W-Lahm“ heißt die Devise, die das Testportal hotelwifitest.com international propagiert. Die Wlan-Testergebnisse tausender Hotelgäste werden nun in Hotelbuchungsportalen mit eingeblendet, sind ergo neben den Gästebewertungen ein weiteres Kriterium zur Hotelauswahl.

Automatischer Check-in gehört nun ebenso zur Hotelzukunft. Wie das einfach gehen kann, zeigt das Ruby Sofie Hotel in Wien: Buchung über die…

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Was Hotels für die Millennials tun – Neuer Zauber für eine neue Kernzielgruppe – Shangri-La verwandelt Traders Hotel in neue smarte Hotelmarke Jen

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(Singapur/New York, 26. August 2014) Smarte Lösungen für die Generation Y: Die neue, wichtige Kernzielgruppe der internationalen Tophotellerie sind duie sog. Millennials. Wer um das Jahr 2000 zu den Teenagern zählte, wird von Hotelkonzernen wie Starwood Hotels, Hyatt International oder Shangri-La besonders umworben, mit besonderen Konzepten.

Hotel Jen Orchardgateway Singapore - Pool Hotel Jen Orchardgateway Singapore – Pool

Shangri-La, eine der Top 10 Luxushotel-Ketten weltweit, zielt mit der neuen Hotelmarke „Jen“ auf die Millennials. Dazu werden die seit 30 Jahren bekannten Traders Hotels umgebaut. Jen Hotels soll bis März 2015 zehn Häuser in Metropolen in Fernost besetzen, heißt es. Die Kernzielgruppe der „Jeneration“ wird im ersten Hotel Jen Orchardgateway in Singapur (Eröffnung Ende August) von dem virtuellen Hotelier Jen inspiriert, der das Leben liebt, Reisen und Entdeckung neuer Lieblingsplätze bevorzugt.

Stressfreie und kindereinfache Buchungs- und Check-in-Vorgänge zeichnen die neuen Hotels für die Millennials aus. Check-in per Smartphone wird zum Standard, zahlreiche kostenfreie Ladestationen für Smartphiones und…

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Mobile Geräte sind der Schlüssel zu Millennials im Gastgewerbe – Vor allem in Deutschland gibt es Nachholbedarf beim Einsatz neuer Technologie

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Virenschleuder Touchscreen: Auf Glasoberflächen von Smartphone und Tablet tummeln sich ErkältungsvirenRedwood Shores/Kalifornien, 13. Juni 2016 – Die neue, von Oracle Hospitality in Auftrag gegebene Studie „Millennials und Hospitality: Die neue Definition von Service“ zeigt, wie Unternehmen im Gastgewerbe ihre Services an die Bedürfnisse von sogenannten „Millennials“, also der Generation im Alter zwischen 18 und 35 Jahren, anpassen müssen. Mehr als 9.000 Millennials, von denen ein Teil in den letzten fünf Jahren selbst im Gastgewerbe tätig war, wurden zu ihren Einstellungen beim Gebrauch von Technologie und dem Einfluss von mobilen Geräten in Hotels, Restaurants, Bars und Coffee Shops befragt. Dabei zeigte sich, dass deutsche Millennials hinsichtlich Ausstattung und Nutzung vor allem von Smartphones im internationalen Vergleich vorne liegen, diese aber seltener als andere Länder in Hotels, Bars, Restaurants oder Coffee Shops einsetzen können, da hier bei mobilen Angeboten und dem Einsatz neuer Technologie Nachholbedarf besteht.

Millennials und Hospitality_Infografik GastronomieMillennials und Hospitality_Infografik Hotelerie

Zu den Ergebnissen der Studie gehören:

  • Loyalität ist in der Gastronomie eine Priorität: 44…

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Unternehmenskultur – Führung

Heute wird es mal etwas wissenschaftlich.

Definition – Führung

durch Interaktion vermittelte Ausrichtung des Handelns von Individuen und Gruppen auf die Verwirklichung vorgegebener Ziele; beinhaltet asymmetrische soziale Beziehungen der Über- und Unterordnung.

Ausführliche Erklärung:

durch Interaktion vermittelte Ausrichtung des Handelns von Individuen und Gruppen auf die Verwirklichung vorgegebener Ziele; beinhaltet asymmetrische soziale Beziehungen der Über- und Unterordnung.

Neben der Orientierung auf die Erreichung von Zielen durch Individuen und Gruppen in Organisationen, Unternehmen, Betrieben etc. bestehen Führungsfunktionen in der (Motivation) der Mitarbeiter (Untergebenen) und in der Sicherung des Gruppenzusammenhalts.

Führung wird allg. als psychologische und soziale Fähigkeit einer Person im Umgang mit Menschen betrachtet. Neben Persönlichkeitseigenschaften des Vorgesetzten haben weitere Faktoren wie die fachliche Autorität, die situativen Bedingungen, der Einsatz von Führungstechniken und die sozialen Beziehungen eine entscheidende Bedeutung für eine erfolgreiche Führung, die dadurch zu einem komplexen sozialen Prozess wird.

Führungskompetenz ist durch die formelle Organisation definiert und abgegrenzt (formelle Führung). In Arbeitsgruppen kann sich eine informelle Führung herausbilden; diese erfolgt durch Mitarbeiter ohne formelle Führungsposition, die aufgrund ihrer Persönlichkeit, Fachkompetenz und Erfahrung bes. geachtet werden und daher Einfluss ausüben.

aus Gabler Wirtschaftslexion

Kurz gesagt, eine gute Struktur und Kommunikation sind der Schlüssel

Früher hat man zwischen diesen 3 klassische Führungsstile

Autokratischer Führungsstil bedeutet: Nur die Führungskraft hat das Sagen. Der Chef entscheidet alles allein. Eine Begründung braucht er nicht abzugeben. Die Mitarbeiter sind nur ausführende Organe.

Demokratisch bedeutet: Die Mitarbeiter werden einbezogen. Entscheidungen werden mit ihnen diskutiert. Meist bildet sich dabei die endgültige Entscheidung schon heraus. Die Entscheidungsgründe werden ausführlich dargelegt.

Laissez-faire heißt wörtlich „machen lassen“: Der Chef kümmert sich um nichts; er hält sich raus. Er stellt höchstens die Arbeitsaufgabe oder das zu lösende Problem vor und gibt dazu einige Informationen. Dann sollen die Mitarbeiter sehen, wie sie zurechtkommen. Sie haben volle Freiheit. Sie entscheiden allein.

Diese Dreiteilung stammt von dem Psychologen Kurt Lewin, der sie Ende der 30er Jahre erstmals veröffentlicht hat. Im Prinzip hat sie bis heute Gültigkeit.

Fazit: auch heute noch aktuell, wobei die Stile eher situativ sind. Mal braucht man den Steuermann der genau sagt wo es langgeht, den Kurs sozusagen genau vorgibt. Dann reicht es auch aus nur das Ziel vorzugeben und Weg dahin den Mitarbeitern selbst überlassen. Oder es wird gemeinsamen das Ziel und der Weg erarbeitet. Wichtig bei allem ist jedoch die Wertschätzung für die Mitarbeiter.

Seminar zum Thema Marke Arbeitnehmer http://www.gastro-woman.de/seminare

 

Werden Sie zum Leuchtturm

Die Wissenschaftler Kristin Backhaus und Surinder Tikoo von der State University of New York zitieren folgende Begriffsdefinition:

„Die Employer Brand umfasst das Wertesystem eines Unternehmens und seine Art zu agieren. Das Ziel ist es, derzeitige und potenzielle Angestellte anzuziehen, zu motivieren und zu halten. „

Die Employer Brand signalisiert Bewerbern, wofür das Unternehmen als Arbeitgeber steht und was es einzigartig macht.

Was heißt Wertesystem bzw. Werte eines Unternehmens?

Es Ist Ihre Identität – Ihr Fingerprint

Die Wirkung geht nach innen und nach außen

Hängt ab, wie Sie sich entwickeln und positionieren wie sie Ihren Betrieb führen und steuern

Kern des Employer Brandings ist immer eine die Unternehmensmarke spezifizierende oder adaptierende Arbeitgebermarkenstrategie. Entwicklung, Umsetzung und Messung dieser Strategie zielen unmittelbar auf die nachhaltige Optimierung von Mitarbeitergewinnung, Mitarbeiterbindung, Leistungsbereitschaft und Unternehmenskultur sowie die Verbesserung des Unternehmensimages.

 

Beziehungsrad

Willkommen zu unserem Blog!

Marke Arbeitgeber – Employer Branding

Hallo wir sind Iris Schmid und Maria-Luise Gerber, beide sind wir Beraterinnen für die Hotel- und Gastronomie Branche.

Was haben wir noch gemeinsam haben?

Wir haben beide den Job von der picke auf gelehrt und haben an der Hotelfachschule in Heidelberg den Hotelbetriebswirt gemacht. Bevor wir uns selbständig gemacht haben, waren wir über 20 Jahre im operativen Geschäft tätig. Beide haben wir unsere eigenen Firmen, haben eine Coaching bzw. Trainer Ausbildung.

Wir sind in den verschiedenen Verbänden wie

BiG Berater im Gastgewerbe

FCSI Foodservice Consultant Service Interational

engagiert.

Wir sind sozusagen die HoGa-Ladies!

Iris Schmid

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www.irisschmid.de

Maria-Luise Gerber

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www.gastro-woman.de

Gemeinsam mit unserem „Quoten-Mann“ Roland haben wir das hogaQ-Netzwerk gegründet. www.hogaQ.de 

Im Februar auf der Intergastra in Stuttgart hatten wir für den FCSI eine Podiumsdiskussion zum Thema „Arbeitnehmer Markt Gastgewerbe.

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Bild von der Talkrunde in Stuttgart

TopHotel – FCSI-Talk

Es gibt einige größere Arbeitergeber die sich bereits selbst gut vermarkten, die Vielzahl von kleineren und mittelständigen Betrieben machen sehr viel, reden jedoch nicht darüber und bleiben warum oftmals auf der Strecke.

Aus diesem Grund schreiben wir hier darüber. Hier findet Ihr dann auch unsere Termine für die Seminare “ Marke Arbeitgeber“ Infos findet Ihr schon jetzt hier

Im Juni werden wir in Konstanz und Heidelberg sein.

Gerade heute habe ich in der Bericht Welt  gelesen zu diesem Thema den ich Euch hier nicht vorenthalten will! Hier geht’s zum Artikel 

 

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Lesen!

Wir freuen uns auf Eure Kommentare